Nachbarn und Geschäftsleute aus der Umgebung schilderten das seit drei Jahren lebende Paar als höflich, immer freundlich und gut situiert.

„Grausame Tat in Limburg: Dort hat ein 34 Jahre alter Mann seine 31-jährige Ehefrau auf offener Straße mit einer Axt erschlagen. Zuvor hatte er das Opfer mit seinem Auto auf dem Bürgersteig angefahren. Die Frau starb noch am Tatort.“

Die meisten Ehrenmorde werden niemals bekannt, weil sie als Unfall oder Selbstmord getarnt werden. Manchmal wird eine Frau als vermisst gemeldet, und der Rest der Familie hält still.

Statistik des Bundeskriminalamtes: Alle zwei bis drei Tage  wird eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner in Deutschland getötet.

Das Muster dieser so genannten „Beziehungstaten“ ist oft dasselbe. Eine Frau verlässt ihren Mann. Der rächt sich für diese Kränkung. In der islamischen Kultur spricht man in diesem Fall von einem „Ehrenmord.“

Der brutale Axt-Mord an seiner Frau Sana (31) erschütterte ganz Deutschland.

Laut Bericht habe der Mann insgesamt fünf Mal mit der Axt auf seine Frau eingeschlagen und dabei den Kopf fast vom Rumpf abgetrennt.

„Es waren Bilder, die selbst hartgesottene  Ermittler schockierten. Augenzeugen haben sie mit dem Handy aufgenommen und im Internet hochgeladen. Ein Mann rast mit einem schwarzen Audi auf eine Frau zu. Er schleift sie  über  30 Meter weit mit  – über die Straße, über einen Parkplatz, durch ein Metalltor, das zufällig offen steht. Der Wagen kracht in ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude. Der Fahrer steigt aus, und holt eine Axt aus dem Kofferraum. Er zertrümmert der Frau mit fünf Hieben den Schädel.“

Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand von einer „Beziehungstat“ aus, wie ein Sprecher sagte. Nähere Angaben zur Nationalität machte die Polizei zunächst nicht.

Limburg: Mann stellte seiner Frau nach und fand ihre neue Adresse heraus.

Noch immer ist unklar, wie Imad A. seine Frau aufspürte. Dass das Einwohnermeldeamt den Ort verraten hat, wie Bekannte des Opfers in Interviews behauptet haben, hält Manuel Jung von der Limburger Staatsanwaltschaft für „ziemlich unwahrscheinlich“.

„Ihr Ehemann ist ein wildes Tier und kein Mensch“

Die Frau habe zuvor versucht, sich vor ihrem Mann zu verstecken. So sei sie, gemeinsam mit ihren Kindern, in einer Schutzeinrichtung in Limburg untergebracht gewesen – offenbar, weil ihr Mann für sie eine Bedrohung darstellte. Doch auch dort war sie wohl nicht sicher. Der Mann ihre neue Adresse ausfindig gemacht haben – über einen Kontakt ihrer Schwester beim Einwohnermeldeamt. Trotz dem Umzug in eine andere Stadt hören die Nachstellungen des Tunesiers nicht auf. Besonders perfide agiert hierbei die Familie des Täters. Immer wieder erscheinen Angehörige des Tunesiers bei Bekannten der geflüchteten Frau und im Umfeld des Frauenhauses, sie wollen die neue Adresse der Ex-Frau herausfinden. Diese Hintergründe belegen zweierlei, anstatt mäßigend auf den verlassenden Ehemann einzuwirken, scheint seine Familie Druck auf ihn ausgeübt zu haben, den »Geschichtsverlust« der islamischen Familie wiederherzustellen – durch einen »Ehrenmord«.

Es gebe „Erkenntnisse, dass Videos der Tatausführung im Netz kursieren“. Sie forderte Zeugen auf, ihre Aufnahmen nicht im Internet zu veröffentlichen, und kündigte eine strafrechtliche Verfolgung bei der Weiterverbreitung an. Weitere Hinweisgeber oder Augenzeugen melden sich bitte bei der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) ….

Mainstream Presse meldet eine Aktualisierung:

„Femizid in Limburg: Frau starb wohl nicht durch Axt.“

  • Am Freitag (25.10.2019) fährt in Limburg an der Lahn in Westhessen ein Mann seine Ehefrau mit dem Auto an
  • Der 34-jährige Täter hatte sich für den geplanten Mord eigens einen schweren Audi A6 Avant mit 204 PS ausgeliehen.
  • Die 31-Jährige stirbt noch am Tatort, der 32 Jahre alte Täter wird festgenommen
  • Bei der Tat verletzt sich der Täter selbst schwer
  • Am Samstag (26.10.2019) wurde der Mann in die JVA nach Kassel verlegt
  • Das Ehepaar soll seit einiger Zeit getrennt gelebt haben
  • Die Frau wohnte mit den Kindern in Limburg im Frauenhaus
  • Augenzeugen filmen die Bluttat und stellen Videos ins Internet
  • Ein Zettel am Tatort sorgt für Empörung und Diskussion
  • Jetzt steht die Todesursache fest
  • Der Täter, Imad A., einen deutschen Pass besitzen soll, dass seine Vorfahren aus Tunesien stammen
  • Totschlag statt Mord. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs von 2008 steht das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe in Zweifel, „wenn die Trennung von dem Tatopfer ausgeht und der Angeklagte durch die Tat sich dessen beraubt, was er eigentlich nicht verlieren will.“ Dann liege kein Mord vor, sondern Totschlag. Und das bedeutet: Statt lebenslänglich kommt der Täter im günstigsten Fall nur fünf Jahre Gefängnis.

Bekannte des Opfers erheben nach dem Femizid in Limburg nun schwere Vorwürfe gegen das Frauenhaus. Eine Verlegung in eine andere Stadt geplant gewesen sein. Das Frauenhaus will sich aktuell zu den Vorwürfen nicht äußern. Nun soll geklärt werden, wie der Täter an die streng geheime Adresse in Limburg gekommen ist. 

Die Frau hatte Ende Juli Zuflucht in Limburg gefunden. Die Kinder, ein Junge und ein Mädchen im Alter von drei und zwei Jahren, gingen hier in den Kindergarten. Sie sind in der Obhut des Jugendamtes.

Der in Deutschland geborene und aufgewachsene Mann mit tunesischen Vorfahren hatte seine in Tunesien als Lehrerin tätige Frau nach Deutschland geholt. An einer Volkshochschule in Rheinland-Pfalz unterrichtete Sanae Arabisch. Das Paar lebte anfangs in Andernach und seit etwa vier Jahren in einem kleinen Ort bei Mendig, knapp 70 Kilometer von Limburg entfernt. Der Arbeiter soll sehr eifersüchtig gewesen sein und seiner Frau vorgeworfen haben, fremdzugehen, erzählen Bekannte ebenso wie Augenzeugen des Mordes. Außerdem habe er unter dem Verlust der Kinder gelitten.

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Während die Bevölkerung hin und her gerissen ist zwischen Anteilnahme, Bestürzung und Wut über die Zustände in der Republik, schüchtern Politik, Behörden und Medien den Souverän des Landes ein.

STEFAN SCHUBERT: „Die Zensur und die Einschüchterung durch den Staat erfolgt hierbei aus keinerlei Pietätsgründen, sondern dient allein der Abwürgung jeglicher Debatte über eine unkontrollierte und kulturfremde Einwanderung sowie der islamischen Sozialisation des Täters als Hauptmotiv dieser barbarischen Tat. .. Doch statt diesen bedrohlichen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten, unterwerfen sich die Protagonisten von Politik und Medien mit ihrer Appeasement-Politik dem Islam geradezu. Im Namen der Political Correctness werden Grundrechte der westlichen Gesellschaft wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, die Rechte der Frauen und die Rechte religiöser und sexueller Minderheiten auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.

Der deutsch-libanesische Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite die Erkenntnisse arabisch-sprachiger Medien veröffentlicht. Während die Mainstream-Medien noch die Meldungen über einen angeblich rein deutschen Täter verbreiten, berichteten sämtliche arabische Medien ausführlich und wahrheitsgetreu über die Tat. Laut der Übersetzung vom Imad Karim hat das tunesische Außenministerium den Täter offiziell als den 34-jährigen Tunesier Imad Amdouni bestätigt. Der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie ist in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen. Er besitzt von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit. Nur angekommen in Deutschland ist weder der Mörder noch seine Familie, da helfen auch keine inflationär verteilten deutschen Pässe.

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