
In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei teilte mit, dass ungefähr 40 Menschen ums Leben gekommen und etwa 115 Menschen verletzt worden seien. Die Brandursache ist unklar. Im Schweizer Skiort Crans-Montana im Kanton Wallis ist in der Silvesternacht gegen 1.30 Uhr ein Feuer in der Bar „Le Constellation“ ausgebrochen. Der erste Notruf ging nach Polizeiangaben unmittelbar danach ein.
Die ersten Polizeistreifen erreichten bereits um 1.32 Uhr den Einsatzort, wenig später auch ein größeres Aufgebot der Feuerwehr. Insgesamt waren nach Behördenangaben unter anderem 42 Krankenwagen und 13 Hubschrauber sowie 150 medizinische Rettungskräfte im Einsatz. Bis gegen 5 Uhr morgens wurden nach Behördenangaben alle Verletzten erstversorgt. Die meisten Verletzten wurden mit Hubschraubern in Kliniken gebracht.
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Über 40 Tote nach einem Brand in Schweiz ++ Ab heute Kranken- und Kfz-Versicherungen werden teurer – Deutschlandticket kostet 63 Euro, Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro, Grundfreibetrag bei Einkommensteuer auf 12.348 ++ Mehr als 400 Festnahmen in Berlin ++ In Bielefeld kamen zwei 18-Jährige bei Unfällen mit selbstgebauter Pyrotechnik ums Leben ++ Vondelkirche in Amsterdam nach Brand teilweise eingestürzt. Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 soll nach einem Parlamentsbeschluss in den Niederlanden ein Böllerverbot gelten ++ Israel entzieht 37 Hilfsorganisationen Lizenz für Arbeit im Gazastreifen ++ Mindestens 24 Tote nach ukrainischem Angriff in der Region Cherson.
Putin in Neujahrsansprache – „Glauben an den Sieg“ ++ Ungarn verliert erneut Anspruch auf EU-Milliardenhilfe. Budapest habe verschiedene EU-Standards und Grundwerte missachtet ++ Freiburg führt Steuer auf Einwegverpackungen ein ++ Bulgarien führt als 21. Land den Euro als Währung ein ++ Zypern übernimmt EU-Ratspräsidentschaft ++ Papst kritisiert Aufteilung der Welt durch Großmächte ++ Finnland setzt Schiff nach Beschädigung eines Seekabels fest ++ Der CO2-Preis steigt von 55 pro Tonne auf 65 Euro, Benzinpreis steigt um knapp 3 Cent, 0,3 Cent mehr pro Kilowattstunde beim Gaspreis ++ Wetter + Im Norden Regen und Schnee, im Süden sonnig und kalt. Temperaturen zwischen 0 bis 6 Grad im Norden.
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- US-Armee greift erneut „Drogenboote“ an.
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Inmitten der Verhandlungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs hat US-Präsident Donald Trump überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt „New York Post“ stellt in dem Stück Kremlchef Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar und geht hart mit ihm ins Gericht.
Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei „mehr als gerechtfertigt„. „Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden.“ Es wird dafür plädiert, dass Russland keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten, sondern ein härteres Vorgehen nötig sei. Kiew habe seinen Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.
Noch vor zwei Tagen hatte Trump einen Angriff der Ukraine auf eine Residenz Putins kritisiert.
Die Regierung in Beirut hatte die Armee angewiesen, die militärische Infrastruktur der vom Iran unterstützten Miliz südlich des Flusses Litani zu zerstören und die Hisbollah anschließend in der Region zu entwaffnen.
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