heute 15.4

Minister – Buckewal soll zurück in den Atlantik gebracht werden

Das gestrandete Tier liegt noch immer in einer Bucht in der Ostsee.

Das gestrandete Tier liegt noch immer in einer Bucht in der Ostsee. Jetzt soll das alles sehr sehr zügig losgehen, noch heute. Die Rettung soll eine Befreiung und Rückführung und tiefes Wasser in Richtung Nordsee und Atlantik sein.

Privat-Firma habe bisher noch keine Freigabe für Wal-Rettung erhalten.

Eine Lebendbergung von einem Buckelwal habe es in Mecklenburg-Vorpommern noch nie gegeben. Mit dem nun vorgelegten Konzept, welches mittels Luftkissen funktioniere, sei dies möglich. Das Umweltministerium sei nicht verantwortlich, man habe die Verantwortung an das Unternehmen und den Unternehmer übergeben.

Nachrichten

In Baden-Württemberg einigen sich Grünen und CDU auf Koalitionsverhandlungen ++ Verhandlungen finden zwischen Israel und dem Libanon in Washington statt ++ Merz empfängt erneut Selenskyj ++ Unbekannte haben am Gelsenkirchener Hauptbahnhof Kabel durchtrennt, mögliche Sabotage ++ Welthungerhilfe warnt vor Verschärfung von Ernährungskrisen in Afrika und Asien ++ Lavrow, Russischer Außenminister zu Gesprächen in China ++ Chinas Exporte schwächeln – Importe sind dagegen gestiegen ++ „Gotteslästerung“ – Nach Kritik und Empörung. Trump löscht KI-Bild von sich als Jesus-Gestalt ++ Bekannter chinesischer Menschenrechtler Yu Wensheng wieder frei ++ EU-Staaten will vorläufig Begrenzung von Stahlimporten ++ IWF, Weltbank und Energieagentur warnen vor Horten von Energie. Laut Energieagentur-Chef Birol halten derzeit mehrere namentlich nicht genannte Länder Lagerbestände zurück ++ Nordkorea feuert Raketen von Marinezerstörer ab.

Union zwei Punkte hinter AfD – 80 Prozent sind unzufrieden mit Merz

Großbritannien schickt 120.000 Drohnen in die Ukraine ++ USA beginnen Blockade der Straße von Hormus ++ Lufthansa-Flugbegleiter streiken am Mittwoch und Donnerstag ++ AfD-Verteidigungspolitiker Lucassen legt Amt nieder ++ Korruptionsvorwürfe gegen Ehefrau von Spaniens Regierungschef Sánchez ++ Laut Gewerkschaften Entlastungsprämie sei unrealistisch. Arbeitgeber sollen ihren Mitarbeitern 2026 eine steuer- und abgabenfreie 1.000-Euro-Prämie auszahlen ++ Deutschland und Südafrika wollen enger Kooperieren ++ Ukrainischer Drohnenangriff auf russisches Chemiewerk ++ Papst Leo XIV. zum ersten Mal in der Geschichte in Algerien.

Dauerstreiks bei Lufthansa – Erneut Hunderte Flüge ausgefallen

Bei „Tankrabatt“ möchte die Regierung Bürger entlasten. Die Energiesteuer auf Sprit soll um etwa 17 Cent brutto pro Liter gesenkt, ab wann – ungewiss ++ Schwimm-Weltverband lässt Russen zu ++ Von der Leyen fordert Abkehr von Öl und Gas ++ Putin hofft auf weiterhin gute Beziehungen zu Ungarn ++ Großbritannien unterstützt US-Seeblockade nicht ++ Ukraine hebt Reisewarnung für Ungarn auf ++ Polizei startet bundesweite Geschwindigkeitskontrollen ++ Erleichterung in der EU über Wahlsieg Magyars ++ Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Schwerin – AfD-Kandidatin knapp auf Platz drei mt 26,3 Prozent. Ehlers, CDU erreichte 34,2 Prozent, Pfeifer, SPD – 27,9 Prozent ++ Wetter – Am Dienstag im Osten bewölkt mit Regen, im Westen sonnig, Temperaturen von 9 bis 18 Grad.

Türkei – Schüler soll um sich geschossen haben, mindestens vier Tote

Fake News

  • Merz ruft Netanjahu zu Kriegsende im Südlibanon auf.
  • Weniger Fehlzeiten von Angestellten in deutschen Unternehmen.
  • Trump berichtet von weiterem Kontakt mit dem Iran.
  • Ukraine-Hilfen eingestellt – Vance – „Ich bin besonders stolz“.
  • Die AfD verliert mit Viktor Orbán ein einflussreiches Vorbild.

Netzfund

Trump hatte dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche vorgeworfen, mit seinen Friedensappellen eine -Zitat- schreckliche Außenpolitik zu vertreten. Zudem sei Leo zu schwach, was das Thema Kriminalitätsbekämpfung angehe. Der Papst sei kein Politiker und er solle aufhören, der radikalen Linken nach dem Mund zu reden, so Trump weiter.

Spanien will rund 500.000 Migranten legalisieren, die bislang ohne gültige Papiere im Land leben. Die linksgerichtete Minderheitsregierung von Ministerpräsident Pedro Sanchez brachte dazu ein Königliches Dekret auf den Weg, mit dem die dafür nötige Reform des Ausländerrechts umgesetzt werden soll. Sanchez verteidigte die Entscheidung gegen Kritik. Es sei nicht nur eine Frage der „Gerechtigkeit“ gegenüber Menschen, die bereits im Land leben. Spanien brauche auch Arbeitskräfte, „damit wir weiter wachsen können“.

Die prominente russische Lifestyle-Bloggerin Viktorija Bonja hat mit einem an Kremlchef Wladimir Putin gerichteten Kritikvideo auf der Plattform Instagram am Tag der Veröffentlichung mehr als 700.000 Likes gesammelt. Bonja, die selbst nicht in Russland lebt, wandte sich direkt an Putin. „Wladimir Wladimirowitsch, man hat Angst vor Ihnen. Das Volk hat Angst vor Ihnen, Blogger, Künstler haben Angst, Gouverneure haben Angst vor Ihnen. Und Sie sind der Präsident unseres Landes. Mir scheint, wir sollten keine Angst haben“, sagte sie.

Sport

Champions League, Viertelfinale.

Unterhaltung

NDR, N-Joy Radio.

Lachecke

Trump-Exorzist von rabe.

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