Nachrichten
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau – Wadephul – „Historischer Zeitpunkt“ ++ Selenskyj schlägt Friedensgespräche mit Putin in den USA vor ++ Vance – Jetzt direkte Gespräche mit dem Iran ohne Vermittler ++ EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland ++ Russischer Kapitän in Finnland wegen Beschädigung von Unterseekabeln angeklagt ++ Berühmtes Höhlenkloster in Kiew schwer beschädigt ++ Israel will eroberte Gebiete im Südlibanon behalten ++ Steinmeier in Indonesien ++ Digitalministerium verteidigt Nutzung von KI für Reden ++ BBC streicht laut „Financial Times“ Hunderte Stellen in der Nachrichtenredaktion.
Schweiz, Hochrechnung – 55 Prozent der Schweizer gegen Begrenzung der Einwohnerzahl auf zehn Millionen. Französischsprachige Westschweiz und die Städte gegen Volksabstimmung ++ Steinmeier gratuliert Trump zum 80. Geburtstag ++ Ukraine greift erneut Industrieanlagen in Russland an ++ Israel attackiert Vororte Beiruts an ++ Britisches Militär habe russischen Schattenflotte-Tanker unter der Flagge Kameruns im Ärmelkanal gestoppt ++ Rumänien – Staatspräsident Dan ernennt pro-EU Politiker Vestea zum neuen Regierungschef.
Demonstrieren in Italien für Remigration
Erneut Proteste in Albanien gegen Luxusresort in Naturschutzgebiet, Schiegersohn von Trump Kushner unter den Investoren ++ Tausende demonstrieren in Italien für Remigration ++ Öffentliches Gelöbnis von Rekruten im Sauerland ++ Arbeitsminister in NRW, Laumann kündigt CDU-Austritt für den Fall einer AfD-Kooperation seiner Partei an ++ Auch Digitalminister Wildberger (CDU) hat offenbar mehrere Reden und Texte von KI verfassen lassen.
Nordirland – Ausschreitungen gegen Migration
Reul (CDU) spricht für europäische Alternative zu Palantir-Software aus bei Kriminalitätsbekämpfung ++ Ungarn – Ex-Ministerpräsident Orbán für ein weiteres Jahr als Fidesz-Parteichef bestätigt ++ Nordirland – Ausschreitungen in Belfast – Vorwurf, Musk verbreitete Beiträge britischer Rechtsextremer, auch Proteste gegen Rassismus ++ Wetter – Schauer im Norden, Temperaturen bis 22 Grad.
Israel fliegt nach Evakuierungsanordnung erneut Luftangriffe auf den Libanon ++ EU-Botschafter machen Weg für Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau frei ++ Russland meldet zwei Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen ++ Zahl der Straftaten gegen Obdachlose 2025 stark gestiegen ++
Fake News
- Widersprüchliche Infos zu Abkommensunterzeichnung von USA und Iran.
- Reformen in Rente, Steuern, Gesundheit, Pflege, Bürokratie, Energie, Sozialausgaben.
Netzfund
Das ZDF hatte ihm unterstellt, zur „Jagd auf Migranten“ aufzurufen. Jetzt kündigt Neu-Billionär Elon Musk auf seiner Plattform X an, juristisch gegen den öffentlich-rechtlichen Sender aus Deutschland vorzugehen.
Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran
Nach der Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran zu einem Rahmenabkommen im Krieg gibt es in der Straße von Hormus nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bereits Bewegung. Auf der Plattform Truth Social schreibt der Republikaner: „Schiffe, viele mit Öl beladen, beginnen, sich aus der Straße von Hormus herauszubewegen.“ Sie würden eine südliche Route nehmen, die „völlig sicher“ sei. Es gebe weitere solche Bereiche in der Meerenge.
Unterzeichnung des Iran-Abkommens
Trump hatte zunächst betont, dass die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Meerenge erst nach der formellen Unterzeichnung des Iran-Abkommens am Freitag geöffnet werden soll. Grund dafür seien nötige Arbeiten zur Minenräumung, hatte er auf Truth Social mitgeteilt. Nach wochenlangen Verhandlungen hatten sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges verständigt. Unterzeichnet werden soll die Vereinbarung am Freitag in der Schweiz. Sie sieht eine Verlängerung der Waffenruhe und eine Wiederöffnung der Straße von Hormus vor.
Selenskyj fordert
Selenskyj fordert den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko auf, russische Militärtechnik innerhalb einer Woche aus seinem Land zu entfernen. Andernfalls droht Selenskyj mit militärischen Schritten der Ukraine. Es gehe um Signalrelaisstationen in zwei belarussischen Grenzregionen zur Ukraine, die russische Truppen zur Steuerung von Angriffen auf ukrainische Zivilisten nutzten, sagt Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Kiew. „Wenn er es nicht tut, werden wir es tun“, fügt er hinzu, ohne weitere Details zu nennen. Lukaschenko hatte zuletzt erklärt, dass die Ukraine von seinem Land nichts zu befürchten habe.
„Wenn Herr Lukaschenko sagt, dass er nicht in den Krieg hineingezogen werden will, sollte er ehrlich sein, zumindest gegenüber seinem eigenen Volk“, fordert Selenskyj. „Denn nicht er selbst könnte in den Krieg hineingezogen werden – es ist sein gesamtes Land, das von Russland hineingezogen werden könnte.“ Von den ersten Tagen dieses Krieges an seien Kinder und Erwachsene getötet worden – von „Raketen aus Belarus, aus seinem Land“. Lukaschenko habe ihn angerufen und sich bei ihm mit der Begründung entschuldigt, er habe keine Kontrolle, berichtet Selenskyj. „Natürlich glaube ich das nicht, aber er hat es gesagt.“
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