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Nach Leipzig-Vorfall – SPD-Fraktionsvorsitzende Möller empfiehlt Maßnahmen gegen russische Schattenflotte ++ Arizona – Ein Toter und 15 Vermisste nach Sturzflut im Grand Canyon ++ USA und Iran attackieren sich erstmals gegenseitig wieder ++ Grünen-Politiker Freund bedauert Ablehnung der Isländer zu EU-Gesprächen und kritisiert Nein-Kampagne: „Es wurden Ängste geschürt“.
Merz warnt vor einer AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt ++ Außenminister Wadephul reist nach Tunesien und Algerien ++ G20-Finanzminister treffen sich in Asheville, USA ++ Deutsche Bahn stellt 5.200 Auszubildende ein ++ Tätersuche läuft nach Schüssen bei Rave in der Schweiz ++ Nach gerichtlich durchgesetzter Neuwahl AfD zieht mit zehn Mitgliedern in Regionalversammlung Saarbrücken ein ++ Syrien eröffnet nach 14 Jahren wieder Botschaft in Tripolis ++ Wetter – Es bleibt wechselhaft aber mild.
Auf superschnellen Drohnen hat Kiew noch keine Antwort ++
Debatte von Krankschreibung über Attestpflicht. Bas stellt Krankschreibung ab erstem Tag infrage und ist für Übergangsfrist bei Rentenplänen ++ Mindestens sieben Tote bei Schiffsunglück vor Zypern ++ Island verkündet nach „Nein“-Votum Ende für EU-Beitrittsgespräche ++ Mehr als 800 Tote im Himalaya bestätigt ++ Mehr als 368.000 Menschen bei der Gamescom-Messe in Köln ++ Finnischer Präsident, Stubb glaubt nicht an russischen Angriff auf die NATO ++ Deutschland hat unter G20-Staaten die höchsten Strompreise ++ Somalische und türkische Kräfte befreien von Piraten gekapertes Frachtschiff ++ Nach Attacken auf türkische Schiffe Ankara bestellt ukrainischen Botschafter ein ++ USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela.
Fake News
- Russland lockt Indonesier mit Versprechen an die Front.
- Merkel – Müssen für diese „Demokratie“ kämpfen.
- EVP-Fraktionsvorsitzender Weber fordert mehr Frontex-Beamte für EU-Außengrenzschutz.
Russland verliert offenbar in der Ukraine jeden Monat etwa 6.000 Soldaten mehr, als es rekrutieren kann. Dies berichtet der „Guardian“ unter Berufung auf westliche Regierungsvertreter. Zwar rekrutiere Russland nach wie vor in raschem Tempo neue Soldaten – schätzungsweise 1.000 pro Tag –, doch in den letzten zwei Monaten reiche selbst dies nicht aus, um die Gefallenen und Verwundeten zu ersetzen.
„Wir schätzen, dass die Lücke zwischen der Zahl der Verluste, die Russland durch Gefallene und Verwundete erleidet, und der Zahl derjenigen, die es rekrutieren kann, derzeit bei etwa 6.000 pro Monat liegt“, sagt demnach ein westlicher Beamter. Putins Reaktion darauf sei „eine Eskalation sowie Angriffe auf zivile Infrastruktur und Zivilisten in der Ukraine“. Dabei habe er seit Anfang Juli über 360 Raketen abgefeuert und Kiews mangelnde Abwehr gegen ballistische Raketen ausgenutzt. „Es ist klar, dass Moskau beabsichtigt, die Moral der Ukrainer zu brechen, indem es in diesem Winter deren Energieinfrastruktur zerstört.“
Westliche Regierungsvertreter sind laut dem „Guardian“ der Ansicht, dass eine weitere Mobilmachung sowohl politisch als auch wirtschaftlich ein großes Risiko für Moskau darstellen würde. Sie verweisen darauf, dass bei der letzten Mobilmachung im Herbst 2022 etwa eine Million – oft hochqualifizierte – Russen das Land verlassen hätten, von denen weniger als die Hälfte zurückgekehrt sei.
Netzfund
Der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, warnt davor, weniger als 30.000 Menschen pro Monat zu mobilisieren, da eine kurzfristige Beendigung des Krieges „unrealistisch“ sei. Diese Äußerungen, die am Freitag im ukrainischen Fernsehen fielen und über die „Kyiv Independent“ berichtet, erfolgen in einer Zeit zunehmenden Drucks auf Kiew, die Probleme bei der Mobilisierung anzugehen.
Die Zahl der Angriffe auf Einberufungsbeamte stieg im Laufe dieses Jahres weiter an. Dabei ist die Ukraine auf einen steten Zustrom neuer Rekruten angewiesen, um den Kampf fortsetzen zu können, da Moskau keine Anzeichen zeigt, den Krieg zu beenden. Auch mehren sich die Hinweise, dass es in Russland nach den Dumawahlen im Herbst eine neue Mobilisierungswelle geben könnte. In dem Interview ermahnt Budanow die Ukrainer zudem, nicht zu glauben, dass ein Ende des Krieges kurz bevorstehen könnte. „Wir werden den Krieg jetzt nicht beenden. Nicht, weil wir es nicht wollen, sondern weil es einfach nicht realistisch ist.“
Polen rechnet damit, dass sein gesamtstaatliches Defizit im Jahr 2027 unverändert bei 7,1 Prozent des BIP bleiben wird, dem gleichen Niveau, das nun für dieses Jahr geplant ist. Grund dafür seien Rekordlieferungen von Militärausrüstung, sagt Finanzminister Andrzej Domanski. „Die für das nächste Jahr prognostizierten Lieferungen militärischer Ausrüstung werden absolut rekordverdächtig sein“, erklärt Domanski bei der Vorstellung des Haushaltsentwurfs für das kommende Jahr. “ Polens Verteidigungsausgaben sind seit Russlands Einmarsch in die benachbarte Ukraine vor viereinhalb Jahren sprunghaft angestiegen.

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US Open – Djokovic scheidet nach Gesundheitsproblemen bereits in Runde eins aus ++ Hockey – Deutschland schlägt Spanien im Finale ++
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