Nachrichten
BSW nimmt Gesprächsangebot der AfD an ++ Merz äußert sich skeptisch zu AfD-Verbotsverfahren ++ Ukraine greift Industrieanlage in Westsibirien an – Russische Luftangriffe auf ukrainische Städte ++ US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper nahe Leipzig bauen ++ Erstmals seit 20 Jahren Internationale Atomenergiebehörde meldet Iran wegen Atomverstößen an UNO-Sicherheitsrat ++ Merz pocht auf kleineres EU-Budget als 1,76 Billionen für 2028-2034 ++ Digitale Ausweise „d-you“ startet Anfang 2027 ++ Zwei Wochen nach Überschwemmung in Nepal ist das Schicksal von tausenden Menschen weiter ungeklärt. Grünen für Abschaffung von Kooperationsverbot von Bund und Ländern in Bildungspolitik.
In den USA wird heute an die Terroranschläge vom 11. September vor 25 Jahren erinnert
Bayern will Polizeisoftware-Vertrag mit US-Firma Palantir verlängern ++ Zahl der Berufspendler stegt ++ BSW-Fraktion in Thüringen aufgelöst ++ Erneute Störung bei der Flugsicherung in Großbritannien ++ Serbiens Präsident Vučić hat das Parlament aufgelöst ++ Rohölpreis steigt über 100 Dollar ++ Prien (CDU) fordert Alterslimit für Social Media ++ Bundesaußenminister Wadephul fordert mehr Bestellungen der Ukraine bei deutscher Rüstungsindustrie.
„Wenn Kinder in die Grundschule kommen, müssen sie Deutsch sprechen“
Trump verhängt Einfuhrverbot für bestimmte Waren aus Kanada ++ US-Gericht stoppt Weitergabe von Migranten-Steuerdaten an Einwanderungsbehörde ICE ++ Fünf Todesopfer bei neuen russischen Luftangriffen auf Kiew ++ Leihmutterschaft – Spahn entschuldigt sich bei CDU-Mitgliedern von Wahlkreis: „Ich war zu feige“ ++ Staatsanwaltschaft Hannover zu Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach – Anfangsverdacht auf Vorteilsannahme – Absprachen bei Ausschreibungen ++ Europäische Zentralbank erhöht erneut den Leitzins auf 2,5% ++ Huthi-Miliz nimmt stratgisch wichtige Hafenstadt Mokka ein ++ Algerien bricht diplomatische Beziehungen zu Vereinigten Arabischen Emiraten ab. Emirate unterstützen Marokko bei dessen Ansprüchen auf die Westsahara.
Spritpreise erhöhen Inflationsrate
Russland lockt Rekruten für Ukraine-Krieg mit falschen Versprechungen an. Viele Rekruten würden mit falschen Versprechungen, hohen Gehältern oder einem Aufenthaltstitel gelockt ++ Spritpreise erhöhen Inflationsrate in Deutschland auf 2,9 Prozent ++ Verluste mit Immobiliengeschäften bei Krankenkassen vermutlich höher als bisher bekannt ++ Republikaner kommen zu Parteitag zusammen – Trump verspricht jedem US-Bürger bei Wahlsieg 5.000 Dollar ++ Spanischer Geheimdienst warnte vor Massenandrang von Migranten in Ceuta – Regierungschef Sánchez in der Kritik ++ Wetter – Am Freitag im Nordwesten teils Regen, sonst freundlich.
Zahl der Insolvenzen im Juni steigt deutlich
Fake News
- EU sagt Spanien Nothilfe für Grenzschutz, Rückführungen und Versorgung von Migranten zu.
- Sparpläne könnten Volkswagen Milliarden kosten.
- Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen gesunken.
- Warum die Ukrainer im Donbass plötzlich Boden gutmachen.

Russland schaffte es laut dem Ökonomen Janis Kluge im August täglich fast 1000 Menschen für den Krieg gegen die Ukraine zu rekrutieren. Insgesamt sollen es in diesem Jahr bislang 234.000 Soldaten gewesen sein. „Das sind 10 Prozent weniger als im Vorjahr“, schreibt Kluge auf X. Zeitgleich erhöht Russland dem Ökonomen zufolge die gezahlten Prämien und verstärkt Zwangsrekrutierungen. Wenn die Zahl der Freiwilligen schwächelt, greift Russland verstärkt auf Reservisten oder Zwangsmaßnahmen zurück, um die Zahl der Kämpfer in der Ukraine stabil zu halten. Die Ukraine warnt immer wieder vor einer großen Mobilisierung in Russland nach der „Parlamentswahl“ vom 18. bis 20. September.
Netzfund
Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz beklagt eine fehlende Grundschulreife bei „sehr vielen Kindern“. Neben der deutschen Sprache soll bei Viereinhalbjährigen getestet werden, ob sie einen Stift halten, mit der Schere schneiden und Schnürsenkel zubinden können.
In der SPD wächst nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt der Streit über die deutsche Ukraine- und Russland-Politik. Nach WELT-Informationen wurde die Frage am Montag in der Bundestagsfraktion hitzig diskutiert. Noch sind die Kräfteverhältnisse eindeutig. Ein Mitglied der Fraktion beziffert sie gegenüber WELT auf „90 zu 10“: Rund 90 Prozent der Abgeordneten wollten demnach an der bisherigen Ukraine-Politik festhalten.
Doch die Minderheit bekommt Zulauf. Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner, der seit Längerem für mehr diplomatische Initiativen und gegen das aus seiner Sicht übermäßige Tempo bei der Aufrüstung wirbt, findet mit Teilen seiner Position inzwischen Unterstützung in der Fraktion.
Sport
Tennis US-Open – Titelverteidiger Carlos Alcaraz im Viertelfinale ausgeschieden ++ Basketballerinnen nach Sieg über Belgien im WM-Halbfinale ++ Französischer Fußballverband FFF unterstützt Infantino-Kandidatur als FIFA-Chef nicht ++ Champions League – Bayern München – Bodö/Glimt 5:0, Como – Leipzig 4:1 ++

Unterhaltung
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