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Putin und Trump haben miteinander telefoniert und ein Treffen vereinbart ++ Koalitionsgespräche von FPÖ und ÖVP in Österreich gescheitert ++ Trump verweigert AP-Reportern wegen Ausdruck „Golf von Mexiko“ Zugang zu Weißem Haus ++ Musk glaubt, dass ohne Budgetkürzungen USA ein Bankrott droht ++ Ägypten kündigt Wiederaufbauplan arabischer Staaten für den Gazastreifen an. Zurückweisung von Trumps Zwangsumsiedlungs-Plänen ++ CSU will Streitkräfte massiv aufrüsten ++ CSU-Chef will die Atomkraft stärken ++ Türkische Gemeinde ruft zur Teilnahme Bundestagswahl auf – „Beteiligung bislang zu niedrig gewesen“ ++ ISS, US-Astronauten können wohl doch früher zur Erde zurück ++
AfD-Chefin Weidel trifft Ministerpräsident Orban ++ Dublin-System – Land NRW führt erstmals eigenen Abschiebeflug per Chartermaschine durch. An Bord der Maschine seien vier Syrer und drei Afghanen gewesen ++ Trumps Ex-Berater Bannon bekennt sich schuldig. Bannon und einer Organisation namens „We Build The Wall“ wurde unter anderem Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Sie sollen unter falschen Versprechungen mehr als 15 Millionen Dollar von Spendern gesammelt haben ++ Koalitionsverhandlungen von FPÖ und ÖVP dauern an – Präsident Van der Bellen fordert „rasche Klärung“ ++ Wetter – Östlich der Elbe freundlich, sonst bedeckt mit Niederschlägen, -5 bis 10 Grad im Südwesten.
US-Vizepräsident J.D. Vance greift die EU wegen Zensur scharf an.
Fake News
- Selenskyj sei bereit zu Tausch von Territorien mit Russland. Der Vorschlag sei Unsinn, sagte der stellvertretende Chef des russischen Sicherheitsrats, Medwedew.
- Klimakrise bedroht laut Baerbock, BND und Forschern nationale Sicherheit, deutschen Wohlstand und verstärkt Migration nach Europa.
- Die Zahl irregulärer Einreisen in die Europäische Union ist im Januar um 22 Prozent im gleichen zum Vorjahresmonat zurückgegangen.
- Die irreguläre Migration. Laut Regierungssprecher Hebestreit gingen die Zahlen 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent zurück.
- Grenzen komplett dicht zu machen, ist aus Sicht des Amsterdamer Soziologen schlicht unmöglich. Dazu müsste man Europa in ein zweites Nordkorea verwandeln.
- Von der Leyen kündigt Gegenmaßnahmen zu US-Zöllen an.
- Für den Dienstag schätzte die Ukraine die Zahl der getöteten und verwundeten russischen Soldaten auf 1150. Die Zahl ist bemerkenswert niedrig.
Diese Zahl gab die EU-Grenzschutzbehörde Frontex in Warschau bekannt. Demnach kamen die meisten rund 13.400 Migranten ohne gültige Papiere auf der Westafrika-Route über die Kanarischen Inseln in die EU. Der zweithäufigste Weg war die östliche Mittelmeer-Route von der Türkei aus. Beide Routen verzeichneten starke Rückgänge, hieß es weiter.
Den Seeweg vor Westafrika nahmen 4.741 Migranten, gut ein Drittel (34 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Im östlichen Mittelmeer stellten die EU-Grenzschützer 3.491 irreguläre Einreisen fest, das entspricht einem Minus von einem Fünftel (21 Prozent). Auf der Westbalkanroute ging die Zahl der aufgegriffenen Migranten um zwei Drittel (66 Prozent) auf zuletzt 658 zurück. Ein deutlicher Anstieg wurde indes auf der zentralen Mittelmeerroute verzeichnet.
Hauptherkunftsländer der Migranten waren laut Frontex auf der Westafrikaroute Mali, Marokko und Guinea, auf der östlichen Mittelmeerroute Afghanistan, Ägypten und Pakistan. Die zentrale Mittelmeerroute wurde vor allem von Personen aus Bangladesch, Pakistan und Syrien genutzt.
Selenskyj über eigene Verluste
Insgesamt wurden laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj rund 350.000 russische Soldaten getötet, zudem sollen 600.000 bis 700.000 verletzt sein. Die eigenen Verluste bezifferte der ukrainische Staatschef Anfang Februar auf 45.100 ukrainische Soldaten und 390.000 Verwundete. Manche davon sollen mehrfach verletzt worden sein. Auch diese Angaben lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen.
„Das Verhältnis ist 1:2, weil ihre Feldmedizin schwächer ist als unsere. Sie bringen die Verwundeten nicht zurück; wenn jemand auf dem Schlachtfeld verwundet wird, bleibt er dort“, sagte Selenskyj in einem Interview mit dem britischen Moderator Piers Morgan.
Verwundete Soldaten kehren teilweise in die Reihen der Streitkräfte zurück. In der Ukraine soll die Zahl dieser Rückkehrer nach ihrer medizinischen Behandlung laut früheren Angaben besonders hoch sein.
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