
Nachrichten
Ein Auto fährt diesmal in München in Menschenmenge ++ Porsche will rund 1.900 Stellen abbauen ++ Syrischer Außenminister nach Paris gereist ++ Hamas will am Samstag weitere Geiseln doch freilassen ++ Explosion in der Stadt Taichung in Taiwan – Mindestens vier Menschen ums Leben gekommen ++ ++ Baerbock warnt Trump vor Gesprächen mit Putin „über die Köpfe der Ukrainer hinweg“ ++
Nahe einer Baustelle in Heidelberg sind zwei Frauen von einem Lastwagen überrollt worden. Beide Fußgängerinnen seien ums Leben gekommen, teilte die Polizei mit. Die Frauen seien 44 und 45 Jahre alt gewesen ++ J.D. Vance trifft sich nicht mit Scholz – „er wird nicht mehr lange Kanzler sein“.
Commerzbank baut in Deutschland 3.300 Stellen ab ++ Dresden erinnert an Zerstörung der Stadt durch Luftangriffe vor 80 Jahren ++ Nach Anti-Merz-Protest – Union will Förderung beteiligter gemeinnütziger Vereine überprüfen ++ Granate in Bar geworfen – zwölf Verletzte in Grenoble ++ Deutschland liefert der Ukraine weitere 6.000 Hightech-Drohnen ++ Prozessauftakt nach Messerangriff auf Mannheimer Marktplatz. Der 26-jährige Afghanen, er habe einen Messer-Anschlag auf vermeintlich Ungläubige begehen wollen. Fünf Teilnehmer einer islamfeindlichen Kundgebung sowie ein Polizist, der später starb ++ Armeniens Parlament stimmt in erster Lesung für EU-Beitrittsverfahren ++ Russischer Präsident Putin telefoniert erstmals mit neuem syrischen Staatschef ++ Wetter – Lokal Regen oder Schnee, -2 bis 6 Grad ++
Fake News
„Unklar ist, ob es sich bei dem Unglück um Absicht oder einen Unfall handelt.“
In München fährt ein Auto in das Ende einer Verdi-Streikkundgebung, mehrere Menschen werden dabei verletzt, darunter auch Kinder. Laut Feuerwehr gibt es Schwer- und Schwerstverletzte.
- Aus Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 20.100 Menschen abgeschoben worden – 22 Prozent mehr als im Vorjahr.
- Scholz – Täter muss das Land verlassen.
Netzfund
Der Fahrer des Attentats in München ist ein 24jähriger Afghane. Der junge Afghane, der in München mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren ist, hatte nach Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) einen gültigen Aufenthaltstitel und eine Arbeitserlaubnis. Er kam Ende 2016 als unbegleiteter, 15-jähriger Flüchtling nach Deutschland.
Die zunehmende Anzahl von Razzien und Hausdurchsuchungen in Deutschland, oft unter dem Vorwand der politischen Einschüchterung, ist alarmierend. Regierungskritiker und Andersdenkende sehen sich immer öfter mit staatlichen Übergriffen konfrontiert. Dieser Trend wirft Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und Rechtmäßigkeit solcher Maßnahmen auf.
Die Polizei muss bei einer Durchsuchung professionell und ohne Druckausübung agieren. Die Beschlagnahmung von Smartphones oder anderen elektronischen Geräten ist nur zulässig, wenn sie im Durchsuchungsbeschluss aufgeführt sind. Hier ist es essentiell, den Beschluss genau zu prüfen.
Politische Dimension von Justizmaßnahmen
Kritische Facebook-Posts oder andere Formen der Meinungsäußerung können unverhältnismäßige Reaktionen seitens der Justiz nach sich ziehen. Die Frage der Angemessenheit solcher polizeilichen Maßnahmen bleibt daher ein heiß diskutiertes Thema.
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Der Fahrer des Attentats in München ist ein 24jähriger Afghane.
Der Bayerische Rundfunk berichtete unter Berufung auf einen Augenzeugen, dass das Auto vorsätzlich in die Menschenmenge gefahren sei. Ein weiterer Augenzeuge berichtete der Münchner „tz“: „Plötzlich herrschte hinter uns Motorenaufheulen, Räder haben durchgedreht, dann hat’s nur noch gescheppert.“ Der Fahrer habe eine Polizeisperre durchbrochen. Einsatzkräfte hätten ihn danach umgehend aus dem Auto gezogen.
Am Ort des Geschehens, am Münchner Stiglmaierplatz, fand nach Polizeiangaben zum Zeitpunkt des Vorfalls gegen 10.30 Uhr eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi statt. Ob Demonstranten unter den Verletzten sind, ist bisher unklar. Auch einige Straßen vom Stiglmaierplatz entfernt standen mehrere Rettungswagen.


Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Dieser fuhr mit einem Pkw von hinten in eine Versammlung im Bereich der Seidlstraße. Hierbei wurden nach aktuellem Stand 28 Personen zum Teil schwer verletzt.
@Georg_Pazderski auf twitter/x.com
Schrecklicher Tag für Macron und von der Leyen. Der US-Vizepräsident JD Vance verlässt die AI Show in Paris noch vor Macrons und von der Leyens Rede. So zeigt man seine ganze Verachtung. Der Krieg Trumps gegen die Globalisten ist in vollem Gange!
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