Trump droht Spanien nach Streit um Militärbasen mit Handelsembargo

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Frankreich zieht seinen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ aus der Ostsee ab und schickt ihn ins Mittelmeer ++ Merz unterstützt Trump zum nötigen Regime-Sturz im Iran ++ ++ Deutsches Team boykottiert Einmarsch der Nationen bei Paralympics-Eröffnungsfeier ++ 20 Prozent der Rekruten brechen Ausbildung ab ++ Verbände fordern 25-Euro-Sozialticket und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ++ In jedem zehnten Haushalt ist die Frau Hauptverdienerin ++ Bürgergeld-Reform soll am Donnerstag verabschiedet werden ++ Milde Strafen im Berufungsprozess um Mord an Lehrer Paty ++ Israel habe unterirdische Atomanlage in Iran angegriffen ++ Israel meldet massive iranische Angriffe – Explosionen in Jerusalem ++ Die Umwelthilfe will gerichtlich den Verbrennungsmotor verbieten lassen.
Fake News
- Merz sollte Trump zum Regime-Change im Iran ermutigen.
- Teilzeitbeschäftigung in Deutschland erreicht Höchststand 41 Prozent. Es war mehr als jede zweite Frau im vergangenen Jahr in Teilzeit beschäftigt, bei den Männern war es nur jeder Siebte.
- Die Umwelthilfe will gerichtlich den Verbrennungsmotor verbieten lassen.

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Trump erteilt Verhandlungen mit dem Iran eine Absage. „Ihre Luftverteidigung, Luftwaffe, Marine und Führung ist weg“, schreibt er auf seiner Plattform Truth Social. „Sie wollen reden. Ich sagte: Zu spät!“.
Mehrere israelische Medien, darunter die Times of Israel, berichten unter Berufung auf den arabischen Sender Al-Arabija, israelische Spezialkräfte hätten unter Beteiligung des Mossad im Iran operiert. Auf der englischsprachigen Webseite des Senders findet sich keine solche Meldung; der Bericht stammt offenbar aus dem TV-Programm von Al-Arabija. Das entsprechende Video ist bei Youtube abrufbar. Dort ist von anonymen Quellen die Rede, weitere Details gibt es nicht.

Den USA und den Golfstaaten gehen die Abfangraketen aus
Besonders den Golfstaaten mangelt es an Abfangraketen, auch bei Amerikanern und Israelis werden sie knapp – und das vier Tage nach Kriegsbeginn. Offenbar wurden die Golfstaaten von der Vehemenz der iranischen Reaktion auf den Angriff der USA und Israels überrascht. Laut einem Bericht von »Bloomberg« hat Katar noch Patriot-Raketen für vier Tage übrig, in Bahrain dürfte die Lage in Anbetracht der ohnehin kleinen Luftverteidigung ähnlich schlecht stehen.
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