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Zwei-Drittel-Mehrheit wegen „Freie Wähler“ in Bayern im Bundesrat nicht sicher ++ Rentenversicherung warnt vor Ausweitung der teuren Mütterrente ++ IG-Metall-Chefin Benner gegen Rückkehr zu Kaufprämie von Elektroautos ++ Großdemonstration gegen Regierung und Korruption in Belgrad ++ Nach Schiffskollision vor Englands Küste, russischer Kapitän der fahrlässigen Tötung beschuldigt ++ US-Kongress beschließt Übergangshaushalt – „Shutdown in der letzten Minute“ abgewendet ++ Musk – Roboter soll Ende 2026 auf dem Mars landen, 2029 dann Menschen ++ USA erklären Botschafter Südafrikas zur unerwünschten Person. Er „schürt rassistische Spannungen, hasst die USA und hasst Präsident Donald Trump“ ++ Britischer Premier Starmer lädt heute zu virtuellem Ukraine-Unterstützer-Treffen ein ++ G7-Staaten unterstützen Forderung nach Waffenruhe in Ukraine ++ SpaceX-Rakete von Elon Musk zur ISS-Station gestartet, zwei Astronauten sollen zurück geholt werden ++ Kurdische SDF-Miliz lehnt Verfassungsentwurf in Syrien ab ++ Wetter – Im Norden freundlich, im Süden dicht bewölkt. Temperaturen zwischen 3 bis 8 Grad.
Bundeswahlausschuss veröffentlicht offiziell Wahl-Endergebnis ++ US-Sondergesandter Witkoff reist mit Botschaft von Putin zurück nach Washington ++ Flugtaxi-Firma Volocopter bleibt trotz chinesischer Übernahme am Standort Bruchsal ++ Trump bekräftigt Annexions-Drohung gegen Grönland ++ Tesla warnt Trump vor negativen Folgen für US-Unternehmen ++ BMW meldet Gewinneinbruch um 37 Prozent ++ Lebensmittel verzeichnen größten Preisanstieg seit einem Jahr, Plus 2,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat Januar ++ Günther (CDU) – Union muss auf Grüne zugehen ++ Philippinischer Ex-Präsident Duterte muss vor IStGH erscheinen ++ Behörden werfen Huawei Bestechung im EU-Parlament vor – mehrere Festnahmen ++ US-Streitkräfte sollen „Optionen“ für den Panamakanal ausarbeiten ++ Bundesrechnungshof kritisiert Finanzpaket von Union und SPD ++ Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst – Kommunale Arbeitgeber weisen Verdi-Forderungen zurück ++ Pro-palästinensische Demonstranten stürmen Trump Tower in New York ++ EU und Südafrika wollen enger zusammenarbeiten ++ Polen will doch Atomkraftwerke bauen ++
Fake News
- Trump – „Kritische Berichterstattung großer US-Medien über mich ist illegal“.
- Deutschland hat Emissionsziel 2024 erreicht.
- Bundespolizeibeauftragter Grötsch, 42 Prozent der Polizeiangehörigen ablehnend gegen Migranten.
- Bundesregierung soll Erkenntnisse über Corona-Pandemie veröffentlichen.
- IfW-Präsident Schularick sieht kreditfinanzierte Investitionen als Chance.
- Selenskyj wirft Putin Täuschung vor. Putin erklärte, die ukrainische Truppen in der Kurskregion sich argeben müssen.
- Steinmeier – Neue Bundesregierung muss Vertrauen in Demokratie stärken.
- US-Kongress beschließt Übergangshaushalt – „Shutdown in der letzten Minute“ abgewendet ++
Der US-Thinktank Institute for the Study of War (ISW) hält die Zusage des russischen Machthabers Wladimir Putin, ukrainische Soldaten in Kursk am Leben und in guter Verfassung zu lassen, für ein Ablenkungsmanöver. „Putin versucht, sich als vernünftiger und barmherziger Anführer darzustellen, mit dem Präsident Trump verhandeln kann“, so die ISW-Analysten. Er entwerfe eine neue Geschichte, um von seiner Entscheidung abzulenken, den Waffenstillstandsvorschlag der USA und der Ukraine abzulehnen. Das ISW sieht weiterhin keine Geodaten, die eine Einkesslung ukrainischer Soldaten im Raum Kursk beweisen würden. Einige russische Militärblogger hätten sogar eingeräumt, dass die Ukrainer noch nutzbare Rückzugsrouten aus dem russischen Territorium haben.
Netzfund
Markus Rocher, @lawyerberlin – Ich halte einen Beschluss des noch amtierenden Bundestages zur Schuldenbremse für verfassungswidrig: Formell existiert nach Art. 39 GG zwar der alte Bundestag bis zur konstituierenden Sitzung des neu gewählten Bundestages (was innerhalb von 30 Tagen nach der Wahl, also bis zum 25.3.25 erfolgt sein muss), jedoch widerspricht es dem Willen des Volkes und damit dem Demokratieprinzip, dem vergangenen Wählerwillen des Jahres 2021 wesentliche Entscheidungen des Landes für die Zukunft zu überlassen. Allein im Falle einer eiligen Notstandssituation könnte der „alte“ Bundestag noch Beschlüsse fassen. Eine solche Situation liegt nicht schon deshalb vor, weil sich mit dem neu gewählten Bundestag die Mehrheiten ändern. Ein solcher Notstandsbeschluss müsste quasi auch im Sinne und mit unterstellter Unterstützung der neuen Mehrheiten erfolgen. Dies ist hier aber nicht der Fall, weswegen ja genau noch vor der Konstituierung ein Beschluss erfolgen soll. Die Eilbedürftigkeit müsste sich auch aus äußeren politischen Umständen ergeben und nicht nur aus der Tatsache, dass die 30 Tage bis zur Konstituierung des neuen Bundestages ansonsten ablaufen. Ein Beschluss des abgewählten Bundestages zur Schuldenbremse bzw. zu einem 500 Milliardenhaushalt mit wesentlichen und nachhaltigen Konsequenzen für das Land und seine Bürger ist daher verfassungswidrig.
Belgrad erwartet heute bis zu 100.000 Demonstranten gegen Staatspräsident Aleksandar Vučić. Der Präsident unterhält partnerschaftliche Beziehungen zum russischen Kreml, Serbiens Ölindustrie ist Eigentum Russlands.
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