Terroranschlag in Sydney

Vater und Sohn als Angreifer
Bei dem Angriff auf eine Chanukka-Feier am Bondi Beach waren mindestens 16 Menschen von den Angreifern getötet worden, mindestens 40 wurden verletzt. Der ältere der beiden Täter soll Mitglied in einem Jagdverein gewesen sei. Er habe über eine Waffenbesitzkarte verfügt, weswegen er Langwaffen besitzen durfte, so die Ermittlungsbehörden.
Die beiden Angreifer waren Vater und Sohn. Das teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit. Der 50-jährige Vater wurde von Einsatzkräften am Tatort erschossen. Der 24-jährige Sohn – Naveed Akram, ein Pakistani wurde gefasst und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei geht nicht davon aus, dass es weitere Täter gibt. Nach Auffassung der Behörden richtete sich der Angriff gezielt gegen Juden.
Nach Angaben des israelischen Außenministeriums kam bei dem Anschlag mindestens ein Israeli ums Leben. Laut Informationen der Jerusalem Post und anderer Medien ist auch der Holocaust-Überlebende Alex Kleytman unter den Toten.
Nachrichten
Trump kündigt Blockade sanktionierter Öltanker nach Venezuela an ++ Rüstungsprojekte in Höhe von 50 Milliarden Euro im Haushaltsausschuss ++ Klingbeil bleibt vorsichtig bei Frage nach deutscher Beteiligung an Friedenstruppe in der Ukraine ++ EU-Kommission will Glyphosat und andere Pestizide unbegrenzt zulassen ++ USA führen generelle Einreiseverbote für weitere sieben Länder ein inkl. Syrien ++ Tesla will Werk bei Berlin erweitern ++ Arbeitslosenquote in den USA erreicht im November Vier-Jahres-Hoch 4,6 Prozent ++ Nach Migranten-Bootsunglück südlich von Kreta – Zahl der Todesopfer steigt auf 32 ++ Charterflug bringt 160 Afghanen aus Pakistan nach Berlin ++ Bundesregierung einigt sich offenbar bei Bürgergeld-Reform ++ Ungarn blockiert Erklärung zu EU-Erweiterung ++ Russland lehnt territoriale Zugeständnisse und Truppenstationierung ab.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Finnland, Norwegen, Schweden, der Niederlande schlagen multinationale Truppe für die Ukraine vor. Absicherung eines Friedens in der Ukraine ++ Deutschland und Ukraine wollen wirtschaftliche Zusammenarbeit ausweiten ++ Trinidad und Tobago gewährt US-Militär Zugang zu Flughäfen ++ Kirchen solidarisieren sich mit jüdischer Gemeinschaft nach Anschlag in Sydney ++ Deutsche Umwelthilfe stellt Strafanzeige wegen massenhaftem Ölaustritt aus Pipeline ++ Deutsche Bauern protestieren vor Discountern gegen niedrige Butter-Preise.
Juden feiern achttägiges Chanukka-Fest
Wohnungsmangel in Spanien ++ Presserat rügt Nahost-Berichterstattung in mehreren Fällen ++ Unesco beklagt deutliche Einschränkungen bei Meinungsfreiheit. Dies sei insgesamt auch ein Indikator dafür, wie die Pressefreiheit eingeschränkt werde ++ Hauptverfahren gegen rechtsextremistische Gruppe „Sächsische Separatisten“ eröffnet ++ Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen AfD-Abgeordneten wegen Hitlergrußes im Bundestagsgebäude ++ Mindestens 37 Tote durch Starkregen und Überschwemmungen in Marokko ++ Mitarbeiter des Louvre streiken ++ Wehrdienst-Debatte. Branchenverband wirbt für Zivildienst auch in Handwerksbetrieben ++ Juden begehen achttägiges Chanukka-Fest.
Mindestens zwölf Tote in Sydney – Premierminister Albanese spricht von Terroranschlag gegen jüdische Gemeinschaft. Ukraine-Gespräche in Berlin. Selenskyj besteht nicht mehr auf NATO-Beitritt seines Landes ++ Ermittlungen wegen vermutetem islamistischen Anschlagsplan gegen Weihnachtsmarkt in Bayern ++ Hongkong – Älteste pro-demokratische Partei gibt ihre Auflösung bekannt ++ Schüsse an US-Elite-Universität, zwei Studenten getötet ++ Chiles Bevölkerung wählt einen neuen Präsidenten ++ Deutsche Welle in Russland zur „unerwünschten Organisation“ erklärt ++ Sechs UNO-Soldaten aus Bangladesch bei Drohnenangriff im Sudan getötet ++ Energiepreise wegen CO2-Emissionen und Deutschlandticket steigen ++
Grünen-Landesparteitag, Özdemir – CDU hat Bevölkerung rotzfrech ins Gesicht gelogen ++ Wetter – neblich-trüb. Temperaturen bis 8 Grad.
Stromausfall in Odessa nach russischem Angriff
Weißrussland lässt politische Gefangene frei, darunter Bürgerrechtlerin Kolesnikowa und Friedensnobelpreisträger Beljazki ++ Abbas stellt Wahlen erst nach Ende des Gaza-Kriegs in Aussicht ++ Ukraine-Kredit – Tschechien und Ungarn dagegen ++ EU-Staaten regeln Fischereiquoten für 2026 ++ Deutsche Bahn bestellt bis 3.000 M.A.N. Busse und 200 E-Busse von chinesischem Hersteller ++ Kilometerlange Seilbahn nach Paris in Betrieb genommen ++ Gefechte zwischen Thailand und Kambodscha ++ Stromausfall in Odessa nach russischem Angriff ++ EU-Erweiterungskommissarin, Kos für rasche Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine ++ Bundesregierung verurteilt Festnahme von Nobelpreisträgerin Mohammadi im Iran.
Zwei US-Soldaten und ein Dolmetscher in Syrien getötet – Trump kündigt Vergeltung an ++
US-Gesandter, Witkoff kommt zu Ukraine-Gesprächen nach Berlin ++ Kassenärzte-Chef Gassen schlägt höhere Steuern auf Tabak und Alkohol vor ++ EU friert russische Vermögenswerte unbefristet ein ++ Bundesrechnungshof kritisiert Maskenkäufe des Gesundheitsministeriums ++ Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen immer seltener ++ US-Befehlshaber für Lateinamerika tritt zurück – Kritik an US-Angriffen auf Boote ++ US-Spezialkräfte entern Frachter auf dem Weg zum Iran ++ Streik gegen Haushaltspläne der Regierung Meloni in Italien.
Fake News
- ZDF-Fernsehrat billigt 2,75-Milliarden-Euro-Haushalt – Intendant sieht „existenzielle Krise der Qualitätsmedien“.
- Griechenland zahlt Milliardenkredit an Euro-Partner vorzeitig zurück.
- BASF gibt Jobgarantie für 33.000 Beschäftigte in Ludwigshafen.
- Bayerns Weihnachtsmärkte sind sicher.
Netzfund
Der Frachter war nach Angaben des „Wall Street Journal“ im Indischen Ozean auf dem Weg von China in den Iran. Amerikanische Spezialkräfte hätten ihn geentert und durchsucht, schreibt das Blatt unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Dabei seien militärische Güter beschlagnahmt und zerstört worden. Das Schiff habe seine Fahrt anschließend fortsetzen dürfen. Über seine Herkunft wurde nichts mitgeteilt. Staatliche iranische Medien bestätigten die Kaperung. Nach ihren Angaben hatte der Frachter sechs Millionen Liter „geschmuggelten“ Dieselkraftstoff geladen.
Erst am vergangenen Mittwoch hatte die US-Armee einen Öltanker vor der Küste Venezuelas beschlagnahmt. Der unter der Flagge Guayanas fahrende Frachter namens ”Skipper” ist nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters derzeit auf dem Weg zum Hafen der US-Stadt Houston. Nach Darstellung der Regierung in Washington wurde mit dem Schiff sanktioniertes Öl aus Venezuela und dem Iran „geschmuggelt“.

Präsident Trump kündigte die Blockade aller mit Sanktionen belegten Tanker an, die das Land anlaufen oder verlassen. Er warf der venezolanischen Regierung vor, Öl zur Finanzierung des Drogenkartells zu nutzen. Zudem drohte Trump mit dem Einsatz von Bodentruppen in dem südamerikanischen Land.
Bereits nach der Beschlagnahmung eines Tankers durch die USA in der vergangenen Woche war eine faktische Seeblockade entstanden. Mit Öl beladene Schiffe blieben in venezolanischen Gewässern angesichts der Gefahr, ebenfalls beschlagnahmt zu werden.
Die Trump-Regierung übt seit Monaten Druck auf das rohstoffreiche Venezuela aus – durch militärische Einsätze in der Region und Sanktionen. Venezuelas Machthaber Maduro warf den USA vor, sein Land kolonisieren zu wollen, um sich dessen Öl, Gas und Gold anzueignen.
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