Nachrichten
Die türkische Polizei hat mehr als 115 angebliche IS-Terroristen festgenommen. Sie sollen Anschläge während der Weihnachts- und Neujahrszeit gegen Nichtmuslime geplant haben ++ Papst Leo hält seine erste Christmette und mahnt Frieden an – „Möge das Dröhnen der Waffen verstummen“ ++ Die USA haben am Donnerstag Luftangriffe auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Nordwesten Nigerias geflogen.
Garagen als Lager- oder Abstellräume zu nutzen sei verboten
Israel wird aus Gaza niemals abziehen, sagt Verteidigungsminister Katz ++ Zwangsversteigerungen – im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg von 15 Prozent ++ Der deutsche Weinbau steckt in der größten Krise seit Jahrzehnten ++ Nach dieser Verordnung ist es sogar verboten, Garagen als Lager- oder Abstellräume zu nutzen.
Fake News
- Iran – Schauspielerin Alidoosti beendet aus Protest Karriere: „Mit Kopftuch werde ich in keinem Film mehr spielen“.
Netzfund
Trumps Kampf gegen Medien
In den USA gelten die Late-Night-Shows seit der Wahl Trumps zum Präsidenten als mächtiges Format, um dem Rechtspopulismus des Präsidenten zu begegnen. Während sie über ihn scherzen, feuert Trump zurück. Der US-Präsident hat bereits mehrere Klagen gegen US-Sender angestrengt. Auch etablierte Medien bezeichnete er als „Feinde des Volkes„, wirft Reportern Lügen vor und droht damit, unliebsamen Sendern die Lizenz zu entziehen.
Der britische Aktivist Imran Ahmed hat US-Regierungsmitglieder verklagt. Ahmed war Anfang der Woche wegen angeblicher Internetzensur mit einem Einreiseverbot belegt worden. „Ich kämpfe gegen meine unrechtmäßige Abschiebung aus meinem Heimatland“, erklärte Ahmed. Er ist der Leiter der Nichtregierungsorganisation Center for Countering Digital Hate (CCDH) mit Sitz in London und Washington, die sich im Internet gegen Hassrede und Desinformation einsetzt. Ahmed besitzt eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für die USA, eine sogenannte „Green Card„.
Ahmed reichte vor einem Bundesgericht in New York Klage gegen US-Außenminister Marco Rubio, die US-Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie Sarah Rogers, US-Justizministerin Pam Bondi und US-Heimatschutzministerin Kristi Noem ein. In Gerichtsunterlagen hieß es, Ahmed drohe „die unmittelbare Gefahr einer verfassungswidrigen Festnahme, Strafhaft und Ausweisung“ aus den USA.
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