Iranische Rakete trifft Bundeswehrfeldlager in Jordanien

Das deutsche Feldlager im jordanischen al-Azraq ist in der Nacht offenbar mit ballistischen Raketen aus Iran angegriffen worden. Nach „Spiegel“-Informationen wurde auch der deutsche Teil des jordanischen Luftwaffenstützpunktes, auf dem auch die U.S. Air Force stationiert ist, getroffen.
Wie groß die Schäden durch die Einschläge sind, ist bisher unklar. Ein Sprecher des zuständigen Operativen Führungskommandos bestätigte auf Anfrage des „Spiegel“ lediglich, dass es in der Nacht einen Angriff gab, der Vorfall werde gerade intern untersucht.
Die Luftwaffe in Jordanien ist derzeit in verschiedene militärische Aktivitäten involviert, einschließlich der Unterstützung internationaler Einsätze und der Evakuierung von Staatsbürgern aus Krisengebieten.
Spekulationen über Einsätze: Es gab Berichte über einen Airbus A400M der deutschen Luftwaffe, der im jordanischen Luftraum gesichtet wurde. Dies führte zu Spekulationen, dass die deutsche Luftwaffe möglicherweise israelische Kampfjets betankt. Die deutsche Regierung hat diese Spekulationen jedoch zurückgewiesen und erklärt, dass es sich um einen Transportflug handelte.
Nachrichten
Trump – Irankrieg „so gut wie beendet“ ++ Massenkundgebungen für neuen iranischen Führer Chamenei ++ Kroatien und Ungarn führen Preisdeckel für Benzin ein ++ CDU-Landeschef Hagel bietet Rücktritt an – Parteispitze lehnt es ab ++
Trump und Putin sprechen über Kriege im Iran und der Ukraine ++ Fünf Frauen der iranischen Fußball-Nationalmannschaft haben Asyl in Australien bekommen ++ Iranische Raketenangriffe auf Bundeswehr-Feldlager in Jordanien ++ Macron will die Atomenergie weltweit fördern ++ Regierungschef Babis bei Merz ++ Israelische Armee zerstört nach eigenen Angaben Drohnenhauptquartier der Revolutionsgarden ++ Kölner Asyl-Affäre weitet sich aus. 42 Jahre alte Bosnier in 147 Fällen bei der Polizei bekannt ++ Tod von 168 iranischel Schulmädchen – US-Demokraten fordern unabhängige Untersuchung.
Maschinenbau will weitere 150.000 Stellen abbauen
Gestern Landtagswahl in Baden-Württemberg ++ Landräte und Bürgermeister – Kommunalwahlen in Bayern ++ Trump droht erneut mit Zerschlagung des iranischen Regimes ++ Explosion in der Nähe der US-Botschaft in Oslo ++ Maschinenbau wird in diesem Jahr weitere 150.000 Stellen abbauen ++ Initiative zur Senkung des Rundfunkbeitrags in der Schweiz kommt nicht ++ Weltfrauentag – Prien sieht beim Thema Gleichstellung noch „Luft nach oben“ ++ Demonstrationen zum Internationalen Frauentag ++ Hohe Preise für Diesel und Benzin – Tankstellenbetreiber sprechen von „Abzocke“ ++ China kritisiert erneut Angriffe der USA und Israels – Welt dürfe „nicht zu den Gesetzen des Dschungels zurückkehren“ ++ Fast zwei Drittel aller geplanten Abschiebungen sind ohne Erfolg .
USA erlauben Handel mit Gold aus Venezuela
Iranischer Präsident Peseschkian weist Forderungen nach Kapitulation zurück ++ Hohe Spritpreise – Deutsche Autofahrer fahren in Nachbarländer – Tschechien, Polen, Luxemburg ++ USA erlauben Handel mit Gold aus Venezuela unter Auflagen. Sofern die Verträge dem US-Recht unterliegen. Personen oder Firmen aus Russland, dem Iran, Nordkorea und Kuba bleiben davon ausgeschlossen ++ Indonesien beschließt Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ++ Gewerkschaft leitet Urabstimmung bei Eurowings ein .
Fake News
- Chinesische Hacker dringen in FBI-Netzwerk ein.
- USA und Israel erzielen Fortschritte bei Angriffen im Iran – Bodeneinsatz möglich.
- Iraner leben in Angst und hoffen auf Veränderung.
- Emirate melden Abschuss von mehr als 100 iranische Drohnen und Raketen.
- Mitgliederzuwachs bei Linken – CDU und SPD verlieren Mitglieder.

Netzfund
Mit gerade einmal 4,4 Prozent bei der Landtagswahl verpasst die FDP in Baden-Württemberg den Einzug in den Landtag. Eine herbe Niederlage, mit der die Liberalen noch lange hadern werden, räumt der stellvertretende Parteichef Wolfgang Kubicki bei WELT TV ein. „Es war ein sehr bitterer Abend, einer der bittersten in meiner politischen Karriere.“
Gläubige Muslime verzichten während Ramadan jeden Tag bis zum Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. An einer Gesamtschule in Kleve soll das Pausenbrot zwischen fastenden und nicht fastenden Schülern Spannung erzeugt haben.
In einer Schule in Nordrhein-Westfalen soll es während des Ramadans zu Konflikten zwischen fastenden und nicht fastenden Schülern gekommen sein. Man sei mit der Schulleitung in Kleve in Kontakt und werde den Sachverhalt mit der gebotenen Sorgfalt klären, teilte eine Sprecherin der zuständigen Schulaufsichtsbehörde, der Bezirksregierung Düsseldorf, mit.
Während des noch laufenden Fastenmonats Ramadan sollen an einer Gesamtschule nicht fastende Schüler mit ihrem Pausenbrot fastende muslimische Schüler provoziert haben. Umgekehrt sollen fastende Schüler die anderen aufgefordert haben, ihr Pausenbrot wegzuwerfen und auch zu fasten, berichtete die „Bild“-Zeitung. Eine Lehrerin soll beide Gruppen aufgefordert haben, sich wegzudrehen. Weder die fastenden noch die essenden Schüler sollten jeweils durch die andere Gruppe gestört werden.
„Klar ist beispielsweise, dass niemand in der Schule gezwungen werden darf, seine Religion in einer bestimmten Art und Weise auszuüben. Fällen, in denen Schülerinnen und Schüler versuchen, ihren Mitschülerinnen und -schülern religiöse Vorschriften zu machen, wird an Schulen konsequent nachgegangen“, teilte die Bezirksregierung mit.
Ein muslimischer Mann in Pakistan entführt die 13-jährige, hält sie sechs Monate lang gefangen, vergewaltigt sie und zwingt sie zur Konversion zum Islam und zur Heirat. Das Gericht spricht dem Entführer das Sorgerecht zu.
Die Kölner Asylaffäre um einen langjährig geduldeten Flüchtling aus Bosnien weitet sich aus.
Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeigers“ ist der heute 42 Jahre alte Migrant in 147 Fällen bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen aktenkundig. Das gehe aus einem Papier der Landesregierung hervor, schreibt die Zeitung. Verurteilt sei der Mann laut Bundeszentralregister aber nur für elf Straftaten.
Der Fall um den Migranten und seine Familie hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt und ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten bei Abschiebungen geworfen. Im Jahr 2003 wollte die Stadt Köln den Mann in seine Heimat zurückschicken; er tauchte aber zwischenzeitlich unter. Im Jahr 2009 scheiterte er vor dem Verwaltungsgericht mit einer Klage gegen seine Abschiebung. Seither erhielt er dennoch stets aufs Neue eine Duldung, obwohl er ausreisepflichtig ist.
Sport
Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat sich von Trainer Daniel Bauer und Geschäftsführer Peter Christiansen getrennt ++

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